Mittwoch, 6. April 2011

2009/2010 mutiert Bruno Gmünders Schwulen-Illu zum Unterhosenkatalog


Dieser Eintrag ist eine Fortsetzung des Eintrags vom 3. April 2011

Beginnend mit dem Jahr 2004 wird MÄNNER - wie im letzten Eintrag illustriert - extensiv mit Telefonsex-, Callboy- und Porno-Label-Anzeigen aufgefüllt, was (so scheint es jedenfalls) der folgende Chefredakteur Dr. Peter Rehberg abstellt.

Anstelledessen schwappt in den Ausgaben 2009/2010 eine neue Eigen-Reklamewelle los: Unterwäscheanzeigen, und zwar ausschliesslich Marken, die in Bruno Gmünders schwulen Gemischwarenläden bruno's und brunos.de (Versand) feilgeboten werden. In der Ausgabe 11/2010 erscheinen alleine
5 2/3 Seiten Unterhoseneigenwerbung.

Auch sonst ist das Magazin mit 19 Reklameseiten auffällig anzeigenlastig. Bei 100 Seiten Umfang sind das knapp 20%. Nun mag man einwenden, dass sich alle Zeitschriftenverlage - auch - mit Anzeigenwerbung finanzieren. Das ist richtig. Nur kostet bei denen ein einhundertseitiges Heft im A4-Format nicht satte 8 Euro.

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