Mittwoch, 8. Juni 2011

"Die Ratten verlassen zuerst das sinkende Schiff" kommentiert ein gewisser Carsten Schmidt

Leider hat mich mein Busenfreund Bruno nicht persönlich von seinem Finale unterrichtet, also erfahre ich - am anderen Ende der Welt - dass sich - na nu' endlich (3.6.2011) - vollzogen hat, was Spatzen lange schon pfiffen (sagt man so?):

Der Mann hat "kein Bock" mehr.

http://www.inqueery.de/gesellschaft/bruno-gmuender-tritt-dreiviertel-ab

Da in diesem vielumjubelten brunoleaks der Bruno Gmünder Verlag, samt Aktivitäten, Pornos und sonstigen Produkte eine unwichtige Nebenrolle spielen, wird er mit viel Liebe fortgeführt....

... denn hier geht es um "einen der 10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland"... und da liegt noch viel im Dunkel...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bitte korrigieren!

Es muß richtig heißen: "Die Ratten verlassen ZUERST das sinkende Schiff"

Ich lege insofern darauf Wert als das natürlich beiden Herren Geschäftsführer Gmünder und Taubenheim natürlich am ehesten wissen, wie es bilanziell aussehen mag.

Ausserdem bedarf es auch keiner großen Mathematik, wenn 80+X Mitarbeiter und freie Mitarbeiter einen Umsatz von 9 Mio Euro im Jahr erzeugen, was da noch im Unternehmen als Gewinn hängen bleibt. Gehen dabei alleine schon um die 2 Mio für Personalkosten drauf.

Am meisten bin ich schon darauf gespannt, wie die Gesellschafteranteile im Handelsregister erscheinen werden.

Vor allem wenn die Herren Gmünder und Taubenheim eine Sperrminorität behalten und die neuen Gesellschafter weniger 66 2/3% der Unternehmensanteile halten, wird es noch sehr spannend und vielleicht auch spannungsgeladen sein.

Ich hätte das Unternehmen nur dann gekauft, wenn ich mehr als 66 2/3% der Anteile übernehmen hätte können.

Ich wünsche den beiden neuen Gesellschaftern viel Glück und Erfolg,aber vor allem ein starkes Rückgrat und einen dicken Kopf, damit sie Verhaltensmuster in Rumpelstilzchen-Manierde auch ertragen können.

Mit besten Grüßen

C. Schmidt

Brunos persönlichem Archivar hat gesagt…

zunächst mal 1000 Dank an C. Schmidt