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Mittwoch, 4. März 2015

Wie lange machts der Bruno Gmünder Verlag wohl noch?


Rechtsanwalt Zahn († 2017) stieg als (Investor und) Geschäftsführer in den Verlag ein und musste den GF-Job nach 8 Wochen "aus berufsrechtlichen Gründen" wieder aufgeben.


Welche juristische Qualifikation mag dieser Rechtsanwalt haben ???

7.11.2014, aus der Presseerklärung des Bruno Gmünder Verlag: "Neuanfang bei einem der größten Unternehmen Europas für schwule Medien ... Neue Geschäftsführer sind Frank Zahn und Michael Taubenheim ... Mit einer neuen Gesellschafterstruktur ... will dadurch wichtigster Dienstleister für die schwule Community weltweit bleiben ... Gmünder ... freue sich "sehr, dass es dem Medienunternehmen BRUNO GMÜNDER gelungen ist, sich mit Frank Zahn neu und gut gerüstet für die Zukunft aufzustellen ... Rechtsanwalt Frank Zahn geht mit großem Elan an die neue Aufgabe ...  zeigt er sich auch als Geschäftsmann: Natürlich haben mich die großen Potentiale, die das Unternehmen bietet, zum Kauf motiviert. Hier ist bereits eine moderne Multi-Channel-Strategie umgesetzt, die einmalige Chancen bietet und die wir auch weiter ausbauen werden." 

9.1.2015, gregorselle.de/blog: " ... Ein schaler Beigeschmack bleibt. Hier wurde seinerzeit ein Unternehmen verkauft, welches kurze Zeit später Insolvenz anmelden mußte ... Nach der Insolvenz kaufte der einstige Gründer des Verlags sein Unternehmen mit einem neuen Geldgeber zurück. Man könnte hier eine Art der modernen Insolvenzverschleppung vermuten. Das zu beurteilen, obliegt mir nicht. Sicherlich werden die Anwälte von Tino Henn hier allerdings nicht untätig sein, dies genau zu prüfen ..."

12.1.2015, queer.de: "Frank Zahn nicht mehr Geschäftsführer ... Blogger schrieben bereits von einem "fehlgeschlagenen Neustart": Seit vergangenem Donnerstag ist Frank Zahn, Mehrheitsgesellschafter der erst vor wenigen Wochen gegründeten Bruno Gmünder GmbH, nicht mehr Geschäftsführer des Unternehmens, das am 1. November 2014 die Nachfolge der insolventen Bruno Gmünder Group angetreten hat. Im Gespräch mit queer.de weist Zahn Gerüchte um ein Zerwürfnis zurück. "Mein Rückzug ist nur temporär und hat allein berufsrechtliche Gründe", so der Berliner Rechtsanwalt ... 

... Der Verleger [Frank Zahn] kündigte gegenüber queer.de eine "Konzentration auf das Besondere unseres Unternehmens" an. So würden beispielsweise eigene Modemarken nicht weitergeführt ...

... Nur an einigen wenigen Stellen hake es noch, räumte der Anwalt ein. So hätten die "Bruno's"-Läden am Berliner Nollendorfplatz und in München aus unterschiedlichen Gründen noch keinen neuen Mietvertrag ..."

12.1.2015, gregorselle.de/blog: " ... Demnach wird die “Bruno’s”-Filiale am Nollendorfplatz derzeit im dritten Monat ohne gültigen Mietvertrag betrieben. Wenn es der neuen Gesellschaft nicht gelingt, einen neuen Mietvertrag zu erwirken, wird dann gerade der – für die Community so wichtige queere Nollendorfkiez – künftig ohne “Bruno’s” auskommen müssen .... (Nachtrag: Bruno Gmünders Riesen(porno)Supermarkt wurde Ende 2016 geschlossen)
Erinnerung, September 2011: Bruno Gmünder verkauft seinen Verlag

Insolvenz, Mai 2014: Bruno Gmünder Group zahlungsunfähig

Und immer so weiter, November 2014: Bruno Gmünder kauft seinen Verlag zurück

Das Finale, Juni 2016: "Einer der zehn mächtigsten Schwulen aus Deutschland" hat sich klammheimlich vom Acker gemacht.

Mittwoch, 22. Februar 2012

brunoleaks feiert Jubiläum - mit einer Bruno Gmünder Retrospektive


Am 22. Februar 2012 ging brunoleaks an den Start. 39.512 mal wurde das Aufklärungs-Blog angeklickt. Das sind im Schnitt 108 Seitenaufrufe täglich. Einige haben brunoleaks ein rasend schnelles Ende vorausgesagt. Davon kann keine Rede sein. Obwohl hier seit knapp 3 Monaten kein einziger neuer Eintrag eingestellt wurde, verzeichnet brunoleaks mit erstaunlicher Konstanz (im Schnitt) gut 60 Zugriffe täglich.

Nach Deutschland informieren sich besonders viele Bruno-Fans aus den Vereinigten Staaten, der Schweiz,  Österreich und Frankreich auf diesem Blog. Selbst in Thailand gibt es erstaunlich viele Bruno-Neugierige, obwohl das Label Thailand hier nicht einmal als Suchbegriff existiert.

Total ausgeblieben sind entsetzte, heftige und böse Reaktionen, Gegendarstellungen, Drohungen und leider auch Korrekturmeldungen, obwohl der Archivar nicht nur fest damit gerechnet, sondern sie - hoffend auf eine belebende Diskussion - einkalkuliert hatte. Sage und schreibe nur zwei Kommentare (von sich auskotzenden Spinnern) wurden in den vergangenen 365 Tagen gelöscht.

In zwei Fällen hat Wikipedia die Verlinkung mit brunoleaks abgelehnt, in zwei anderen Fällen besteht sie und wurde nicht moniert.

Natürlich wissen wir, dass auch hier die Lebensgeschichte des berühmten schwulen Verlegers Bruno Gmünder noch längst nicht komplett ist. Grosse, sehr interessante Lücken gibt es noch auszufüllen. Darum werden wir uns - zur Freude der weltweiten Bruno-Fan-Gemeinde - auch in Zukunft bemühen.


Montag, 24. Oktober 2011

Sogar OUT! - das Who's Who der lesbischen, schwulen und bisexuellen Welt - reduziert Bruno Gmünder auf den edlen Verleger


OUT!, das biografische Verzeichnis berühmter schwuler, lesbischer und bisexueller Menschen, von Axel Schock und Karen-Susan Fessel, erschien erstmals 1997 im Berliner Querverlag (mit 500 Namen). Bis zur 3. Auflage im Jahr 2000 ohne einen Eintrag über Bruno Gmünder (und ohne Christian von Maltzahn).

Erst in der 4. Auflage konnte sich der Querverlag überwinden "einen der 10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland" (170cm gross) in das Verzeichnis aufzunehmen. Allerdings in einer ebenso fehlerhaften wie weissgewaschenen Version, wie in dem obigen Auszug nachzulesen ist. Ein edler Ritter der schwulen Welt. Ein Verleger ohne Fehl und Tadel. Ein schwuler Gutmensch.

Hier ein paar (unvollständige) Ergänzungen/Berichtigungen für die OUT!-Autoren:

1) Bruno Gmünder "absolvierte" kein Jurastudium, sondern brach das Studium nach 3 Semestern ab.

2) "Politisches Engagement, amnesty international, Gefangenenhilfe" ... Bruno Gmünder war bei der linken "Münchener Roten Hilfe", beim linken Münchener BLATT und engagierte sich vor allem für die Freilassung des als Pädophilen verurteilten Peter Schult.
Der Hinweis auf links ist bedeutsam, weil Bruno Gmünder als Ex-Verleger ebenso pauschal wie angewidert über alle Linken herzieht: "Die Linken missbrauchen dich immer. Als Köder, als Verräter, sehr gerne. Zu gegebener Zeit lassen sie dich dann hochgehen..."

3) "1978 zieht Gmünder nach Berlin ... Prinz Eisenherz" ... 1978 wurde die Prinz Eisenherz Buchhandlung eröffnet!!! Gmünder war erst ab 1979 (!) im Eisenherz-Team. In der Eisenherz-History taucht sein Name nicht auf. Auf die Frage nach dem Warum, sagt der schwule Buchladen "...dürfen aus juristischen Gründen ... "

4) Im Mai 1982 produzieren Bruno Gmünder, Christian von Maltzahn und Michael Föster in der Quadro-Verlags GmbH (Sitz im Gmünder-Verlag) das schwule Magazin TORSO (Mix aus Lifestyle und politisch-engagiertem Journalismus), das bereits im Oktober 1983 an den Torso-Verlag Michael Föster übergeht und Ende 1983 nach nur 16 Ausgaben eingestellt wird.


5) Im November 1987 erscheint MÄNNER (heisse Männer, scharfe Fotos, aktuelle Kontakte), ein Softporno-Pin-up-Magazin mit Aufnahmen von US-Porno-Modellen, mit Kontaktanzeigen und vollgestopft mit Eigenwerbung ... das 1990 erzwungenermassen eingestellt werden muss. ("jugendgefährdend")


6) Am 17.7.1988 eröffnen Bruno Gmünder und Christian von Maltzahn ihren ersten Sex-Shop im Berliner Ku'damm-Eck: bruno's, genannt "Mediathek". In den Folgejahren eröffnen bundesweit 5 weitere bruno's Sex-Shops.

7) Im Internet bietet bruno's.de, Your Gay Media Online Store, Bücher, Magazine, Unterwäsche, Dildos, Masturbatoren, Slings, Analduschen, Porno-Comics, Porno-Lesestoff (Loverboys-Serie u.a.) usw.

8) Ab 2000 betreibt Bruno Gmünder einen Vertrieb für schwule Pornofilme.

9) Von 2005 - 2008 produziert Gmünder das Porno-Magazin Erexxion (zur Vorstellung neuer schwuler Pornofilme)

10) Der Bruno Gmünder Verlag produziert (bis heute) das Porno-Magazin porn up!

11) Auf Gmünders PornUp.tv "kannst du aus 30 Vorlieben, Amateure, Fetisch, Bondage... und über 20 Pornostudios" aktuelle Pornofilme abrufen.

12) 2007 kauft sich Bruno Gmünder in die Porno-Produktion CAZZO ein (in deren Serie "Berlin Privat" bareback gevögelt wird)

13) Im Frühjahr 2008 weist das schwule Magazin BUDDY nach, dass in den Sex-Shops des engagierten Bareback-Gegners Bruno Gmünder jede Menge schwule Bareback-Filme angeboten werden.

14) Im März 2011 erklärt das Gmünder-Magazin M - Männer den Verleger Bruno Gmünder zu einem der "10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland".

Mehr? Die bisher 60 Einträge in brunoleaks empfehlen sich als Fundgrube, die sich eines angeregten weltweiten Interesses erfreut (selbst wenn nicht permanent neue Eintragungen erfolgen).

Samstag, 14. Mai 2011

Der gute Mensch aus Kremmen.


Je mehr man nach „einem der 10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland", seinem Verlag und seinen sonstigen Aktivitäten forscht, desto mehr Positives... helle Begeisterung... ja Verzückung schlägt einem entgegen - nie jedoch auch nur eine einzige fragende, skeptische, geschweige denn kritische Stimme.

Beispielhaft dafür stehen die Buchvorstellungen / Buchbesprechungen im schwulen News-Portal Queer.de (fast alle verfasst von Gmünder-Anbeter Carsten Weidemann ). Ich habe in drei Queer-Buch-Rubriken - Biographie, Erotik und Fotobände - 50 (fünfzig!) Gmünder-Buch-Vorstellungen (notgedrungen) durchgearbeitet. Dann hatte ich die Schnauze voll... Alle schwappen über vor Begeisterung. Und ich wette, ich könnte 1000 weitere lesen... Da findet sich nicht eine einzige kritische Silbe. Carsten Weidemanns Buchbesprechungs-Sprachschatz umfasst ausschliesslich Positivismen. Für ihn sind Gmünders Publikationen eine einzige rosarote Buchwunderwelt.

Natürlich hat die schamlose Schönfärberei Gründe, schliesslich verkauft der Onlineshop von Queer.de alle Gmünder-Werke. Da will man Umsatz machen. Und wer noch etwas genauer hinschaut weiss, dass der Queer.de-Shop mit bruno’s Onlineshop 150% identisch ist.

Allerdings sind die schwule Lobhudelei und das wundersame Bild von Gutmensch Bruno Gmünder allgegenwärtig:

Bei Google die Stichworte „Bruno Gmünder" eingegeben, erbrachte am 10.5.2011 „ungefähr 73.100 Ergebnisse" und am 13.5.2011 bereits „ungefähr 76.300 Ergebnisse". Tatsächlich jedoch zeigt Google von diesen Unsummen nur (schwankend) zwischen 500 und 550 „treffende Ergebnisse" an, da alle anderen „den angezeigten Treffern sehr ähnlich sind".

 Analysiert man die angezeigten Ergebnisse, so erstaunt, dass selbst unter diesen

1.) haufenweis Doppel- und Mehrfachergebnisse sowie Ähnlichkeiten auftauchen und

2.) etwa 16% der Einträge nullkommanichts mit Bruno Gmünder zu tun haben bzw. als „Google-Müll" aussortiert gehören

Folgend eine Aufschlüsselung, die keinen Anspruch auf Perfektheit erhebt:

ca. 43% der Einträge befassen sich mit Buchtiteln (= Schwerpunkt) aus dem Bruno Gmünder Verlag, Buchangeboten, Autoren sowie (unter ferner liefen) Comics, Kalendern, Zeitschriften und Videos.

ca. 21% der Treffer beinhalten Einträge zur Firma, sprich zum Bruno Gmünder Verlag (= Schwerpunkt), den bruno's Porno-Shops, dem bruno's Onlineshop, dem Vertrieb, dem Verlagsprogramm sowie (unter ferner liefen) Stellenangeboten, Referenzen und Sponsoring

ca. 16% der Einträge haben - auch im weitesten Sinn - nichts mit Bruno Gmünder zu tun oder sind generell sinnlos (siehe 2.)

ca. 10% der Einträge beziehen sich auf Suchportale und Preisvergleiche, auch Amazon und Ebay

und nur ca. 6% der Einträge verweisen aus Artikel über den Verleger, den Verlag, Sponsering und Aktualitäten.
     Allerdings machen z.Zt. die beiden Themen "Gmünders Freispruch von Pornographie" (Februar 2008)  und "Gmünders Sponsering für die Aktionen zum Papstbesuch" rund 80% aller gegoogelten  Artikel aus. Das heisst: Geschrieben wird über den Verlag und seinen Verleger - in der Presse allgemein, in der schwulen Presse sowie in Online-Medien - so gut wie nichts.
     Übrigens taucht in Google kein einziger Artikel oder Artikelhinweis aus 2 Jahren TORSO und nahezu 25 Jahren MÄNNER auf...

2,5% der Einträge führen direkt zu brunoleaks oder zu brunoleaks über den Umweg "Paperblog"

Der Rest sind Pressemeldungen, Bruno-Fan-Seiten und Unerheblichkeiten.

Liest man sich nun durch die erstgenannten 43% und die unten genannten 6% der Einträge, also all jene mit Besprechungen und Vorstellungen von Gmünder-Publikationen, mit dort auftauchenden Gmünder-Autoren und mit bewussten Artikeln, zeichnet sich exakt der gleiche Begeisterungstaumel wie bei Queer.de ab:

... Der Bruno Gmünder Verlag beglückt den Liebhaber des männlichen Körpers mit einem weiteren hochwertigen Bildband... (Eurogay)

... um das Herz des geneigten Boy-Freundes zu erhellen... (blu)

... eine schlichte Aufforderung, sich fallen zu lassen und zu geniessen, was zwischen den Buchdeckeln geboten wird... (GayMaxx)

... eine Anthologie, die unter die Haut geht. Hand drauf! ... (Gaypeople)

... Jeff Palmers * Bilder sind intime, berührende, erotische und ästhetische Meisterwerke... (toys4you)
     * Anmerkung: Jeff Palmers ist der berüchtigste exzessivste Bareback-Porno-Darsteller, den die schwule Welt gesehen hat.

... ein wirklich aussergewöhnliches, bemerkenswertes Buch und wegen seiner Ehrlichkeit, Radikalität und Wahrhaftigkeit ein echter Lichtblick... (ganymed.blogspot)

Dass die anbetungswürdigen Presse-Verkoofe-Texte des Bruno Gmünder Verlag der Einfachheit halber vielfach kommentarlos übernommen werden, liegt auf der Hand.

 Bald schon drehte sich mir schier der Kopf - von all dem Gmünder-Hosianna und dem klebrigem Gmünder-Sirup.
In über 500 Google-Einträgen habe ich einen einzigen Autor gefunden, der auch kritische Worte über ein Gmünder-Werk zu publizieren wagt: Axel Schock über „Porn from Andy Warhol To X-Tube" im Blog der Aids-Hilfe. 

Donnerstag, 31. März 2011

Bruno Gmünder: "Unsere Verantwortung als schwule Männer... haben wir Bareback-Filme immer abgelehnt"


aus BUDDY 110 / 2008
Diese Doppelseite ist nachzuschlagen in MÄNNER 1/2005, auf den Seiten 80/81. Unter der schlüpfrigen Headline "Allerbeste Sahne" wird für die "Pornoschmiede aus Russland", Dolphin Entertainment, grosszügig Reklame gemacht: "Sichtbar zielstrebig haben sie die Qualität ihrer Pornodarbietungen vorangebracht. Wer sich einen Spitzenplatz unter den osteuropäischen Produzenten erobern will, muss schon mehr bieten, als ein paar nette archaische Burschen, die Ständer oder Loch hinhalten."

Und in der Tat bot Dolphin Entertainment mehr. Nämlich jede Menge Bareback-Gerammel. Zunächst indem man die fehlenden Kondome auf dem Video-Cover verschwieg. Auf Dolphin-Webseiten konnte - wer wollte - jedoch Reizworte wie awesome bareback oder condoms are absent in some scenes finden. Die Redaktion von MÄNNER, der Bruno Gmünder Verlag und die bruno's haben da lieber nicht so genau hingeschaut, in seinen Sexshops lagen noch 2008 haufenweis Dolphin-Pornos in den Regalen (vgl. BUDDY 110/2008), wie etwa "Young Cummers". Möglicherweise war das Pornolabel Dolphin auch im Bruno Gmünder EH-Vertrieb.


Irgendwann verlor dann auch Dolphin-Entertainment die diskrete Zurückhaltung, siehe "Bareback Bubblebutt". Und während sich Bruno Gmünder immerdar als einer der Aids-Hilfe-Gründer, als würdiger Vertreter auf Aids-Konferenzen, Verteiler von Gratis-Informationsmaterial und grosszügiger Spendenonkel für Aids-Projekte in Szene setzte.... vermarktete, verkaufte und vermietete er munter Bareback-Filme à la Dolphin-Entertainment.

Übrigens dürfte der Artikel "Allerbeste Sahne" nicht ganz uneigennützig in MÄNNER erschienen sein. Abgesehen von den kostenlosen Sahne-Bildern, bedankte sich Dolphin mit einigen 1/2-seitigen Anzeigen. Unter anderem in den Ausgaben 1/2005, Seite 105, 8/2005, Seite 37... Man darf nicht vergessen, dass der Bruno Gmünder Verlag ein kommerzielles Unternehmen ist, das KOMMERZ (hier: Umsatzsteigerung, Gewinnmaximierung, Expansion usw.) immer riesengross geschrieben hat, was in unseren nächsten Einträgen noch (leicht) zu beweisen ist...

Mehr über Brunos ausgeprägtes Bareback-Bewusstsein:
http://brunoleaks.blogspot.com/2011/03/uber-das-geschaft-mit-schwulen-bareback.html
http://brunoleaks.blogspot.com/2011/03/bareback-ist-die-propagierung-unsafen.html