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Mittwoch, 24. August 2011

"Shownstay" kupfert seinen brandneuen Wikipedia-Artikel über John D. Stamford schamlos aus brunoleaks ab. Und mehr ...

 Am 20. August 2011 legte ein gewisser Shownstay erstmals in Wikipedia einen zweizeiligen Artikel über John D. Stamford an. Zur Erinnerung: brunoleaks begann mit seinem 7-teiligen Spartacus-Stamford-Gmünder-Eintrag am 15. August 2011.

Entsprechend dem Erscheinen unserer Spartacus-Teile, hat Shownstay seinen Artikel erst korrigiert, um dann am 24. Oktober 2011 den kompletten, hier abgebildeten Artikel zu fabrizieren.

Es ist schon ein starkes Stück, dass bewusster Wikipedia-Autor die Frechheit besitzt, aus den 7 Teilen des oben genannten  brunoleaks Blog - die in wochenlangen Archiv-Recherchen, Korrepondenz mit Stamford-Bekannten und Publikationen sowie Gesprächen mit ehemaligen Mitarbeitern des Bruno Gmünder Verlag erarbeitet wurden - selbstverständlich ohne zu fragen oder sich ein Einverständnis einzuholen - - sämtliche ihm gefallende Details für diesen Artikel herausklaubt. Natürlich auch sämtliche Verweise auf Artikel und Belege, die in brunoleaks erstmals in dieser Form veröffentlicht wurden Und selbstverständlich unter Weglassung aller unangenehmer Tatsachen, John D. Stamford betreffend und Bruno Gmünder (Bruno Gmünder Verlag) betreffend.

Wir behalten uns weitere Schritte vor ... Urheberrechte usw.

Erläuterung: Aus der 'Versionsgeschichte' jedes Wikipedia-Artikels lassen sich sämtliche Artikel-Detail, alle Korrekturen und Veränderungen sowie Autoren minutiös für jedermann nachvollziehen. 

Und als hätte man es im Urin gespürt, taucht Wikipedia-Autor Shownstay am 20. August 2011 dann auch als Korrektor in dem Wikipedia-Artikel Spartacus International Gay Guide auf.

Da zu erwarten ist, dass demnächst auch an diesem Wikipedia-Artikel herumgedoktert wird, veröffentlichen wir hier die Wikipedia-Version vom 31.07.2011

Wikipedia-Artikel-Version, Stand 31.07.2011



Samstag, 26. März 2011

Bruno Gmünder, weiss, 170 cm, schwul, Krebs, Jura-Studium, vergeben


Bruno Gmünder ist Mitglied bei Myspace, Kopie vom 12. Juli 2010
Warum Bruno Gmünder auf Myspace ist: um kostenlos Reklame zu machen.

Wieviele Semester Bruno Gmünder in München Jura studiert hat (3!) und ob er
einen Abschluss machte (nein, Studienabbrecher), verrät er öffentlich nicht. Tatsächlich
nutzt er Facebook zur "Vernetzung" - will sagen: zur kostenlosen Reklame.

Warum der Bruno Gmünder Verlag nicht auf Facebook ist:
"Gemeinschaftsseiten werden nicht unbedingt von den dazugehörigen
Personen oder Organisationen befürwortet oder unterstützt."

Bruno Gmünder (Mitte) mit Geschäftspartner Christian von Maltzahn (rechts) und
Chefredakteur Michael Föster (links) in der ersten Ausgabe von TORSO, Mai/Juni 1982

MÄNNER aktuell 4/1991, "10 Jahre Bruno Gmünder Verlag". Die beiden Verleger
im eigenen Verlagsobjekt über sich selbst: Wir, "die dynamischen Verleger..."

MÄNNER aktuell 1996. Ein Jahr später stirbt Christian von Maltzahn (links) an Aids.
"Herbert Engel", alias Niko, Pornomodell, seit 2001 Bruno Gmünders Lebenspartner,
in MÄNNER 11/2001 (oberer Teil, unten Filme in denen "Herbert" mitgewirkt hat)

Freitag, 25. März 2011

Schamlose Auflagen-Hochstapelei (auch) im Bruno Gmünder Verlag

Vorwort des Verlags-Mitinhabers Christian von Maltzahn im Magazin MÄNNER aktuell, 10/1989

Ununterbrochen - seit 1969 - betreiben schwule Verlage hemmungslose Hochstapelei. Über die Auflagen von Magazinen und Zeitschriften, Pornoheften und sonstigen Druckobjekten wurden und werden in der schwulen Szene die abenteuerlichsten Zahlen verbreitet. Wobei anzumerken wäre, dass schwule Verlage natürlich auch nie jemals mit den maßgeblichen Indizes - Druckauflage, verbreitete Auflage, verkaufte Auflage, abonnierte Auflage, Freistücke, Archivexemplare, Belegexemplare usw. - Transparenz hergestellt haben.

Im Herbst 1989 begrüsste Verleger Christian von Maltzahn  im Vorwort seines Magazins MÄNNER aktuell die Neuerscheinung von magnus ... und verbreitete - ebenso ungeniert wie verkaufsschädigend - angebliche Auflagenzahlen anderer schwuler Blätter ...... aufgrund seiner ganz "persönlichen Schätzung".

Gegendarstellung von Kurt-Joachim Förster in Männer aktuell 11/1989

Das konnte Verleger Kurt-Joachim Förster natürlich nicht auf sich sitzen lassen und verlangte obige Gegendarstellung. Obwohl oder weil dem Bruno Gmünder Verlag die in schwulen Verlagen gängige Hochstapelei-Praxis bekannt war, konterte er die Förster-Darstellung mit einer ebenso überheblichen, wie süffisanten Anmerkung.

MÄNNER aktuell - ab der Ausgabe 1/1996 nannte es sich "Deutschlands schwule Illustrierte Nr. 1" - entwickelte sich in der Tat zum auflagenstärksten deutschen Schwulen-Magazin, so dass es ab Ausgabe 6/2001 der Prüfgemeinschaft IVW (Informationsgemeinschaft zur Festellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V.) beitreten konnte, die die schon im ersten Absatz genannten Auflagenzahlen von Presseerzeugnissen ermittelt, prüft und beglaubigt. Dadurch gewinnen Werbetreibende die Sicherheit, dass der Anzeigenpreis in (vernünftiger) Relation zu den Leserzahlen steht.

Das schwule Magazin MÄNNER in Wikipedia, aktueller Stand 25. März 2011,
inkl. Kevin Clarke, neuer Chefredakteur seit Heft März 2011

Laut aktuellstem Wikipedia-Stand lag "Die Auflage von MÄNNER Anfang 2007 bei 24.000 Exemplaren". Als (Beweis)Quelle wird auf eine Mediadaten-PDF-Datei verwiesen. Einmal abgesehen davon, dass bewusst verschwiegen wird, um welche Auflage es sich bei den 24.000 Exemplaren handelt, und dass diese PDF-Datei schon seit längerer Zeit nicht mehr abrufbar ist (!), wird dem Leser mit diesem Wikipedia-Eintrag eine objektiv abgesicherte Auflagenmenge (à la IVW-Prüfung) suggeriert.

Ab der Ausgabe 01/2004 unterlag das schwule Magazin MÄNNER nicht mehr der IVW-Kontrolle.

Tatsächlich jedoch hat MÄNNER aktuell / MÄNNER bereits zum Jahresende 2003 den (kostenträchtigen) IVW wieder verlassen (müssen), da die verkaufte Auflage nur noch knapp 8.000 Exemplare erreichte (letzter IVW-Stand).

Fazit: Knapp 8.000 verkaufte Auflage (2003) stehen 24.000 unbekannte Auflage (2007) gegenüber, die dem Wikipedia-Leser einen aktuellen Stand (2011) vorgaukelt. Schade, dass der Bruno Gmünder Verlag nicht geneigt ist, seine wirklichen Verkaufszahlen zu nennen...

Nachtrag:






Dass die Auflagenverschleierung im Bruno Gmünder Verlag Methode hat, zeigt diese Terminliste 2007 für die Anzeigenkunden: Bei allen drei Objekten stehen dubbiose, weil undurchsichtige Auflagenzahlen: Druckauflagen inklusive Makulatur? Fantasieauflagen? Oder wie oder was?

Mittwoch, 9. März 2011

Wie der schwule Verleger Bruno Gmünder seine Biographie "glättet" (1)


(1) Wikipedia-Eintrag, wie am 20.02.2011 ersichtlich, hatte 1981 Berthold Spangenberg, Inhaber des Heinrich Ellermann Verlags, die Reihen-Idee mit dem Titel ... von hinten.

(2) Und: Sie  [Bruno Gmünder und Christian von Maltzahn] rufen, gemeinsam mit Michael Föster und Theo Dippe, ihr erstes schwules Magazin Torso ins Leben, das zwei Jahre später [mangels Käufern, Abonnenten und Anzeigenkunden] wieder eingestellt werden muss.
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Im März 2011 erscheint im Bruno Gmünder Verlag das schwule Magazin M-Männer, in dessen Titelstory der Verleger Bruno Gmünder sich selbst als einen der "10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland" auslobt:

In dieser Selbstbeweihräucherung

(1) stellt sich Bruno Gmünder, der Visionär, als der alleinige Créateur (= Schöpfer) der Reiseführer-Buchreihe ... von hinten dar, unterschlägt den Ideengeber Berthold Spangenberg und überpinselt die Vergangenheit, indem er anstelledessen ausführlich über die Leiden eines Verlegeranfängers lamentiert: "Geld hatte er nicht. Also lieh er sich von einem Freund 5.000 DM und bastelte per Fotosatz die erste Ausgabe."

(2) Die Geschichte des Magazins Torso wird in dem M-Männer-Beitrag - offenbar trunken vom Rausch des eigenen Erfolgs - lieber gar nicht erst erwähnt. Das dürfte Gründe haben. Denn erstens war Gmünder auch in diesem Fall nicht "alleiniger Créateur" (siehe Michael Föster), zweitens erschien das Objekt nie im Bruno Gmünder Verlag, sondern in einem Ableger namens Quadro-Verlags-GmbH (Sitz im Verlagshaus Gmünder), drittens erschien schon die 7. Ausgabe im Torso-Verlag, Essen (ab 10/1983 Torso-Verlag Michael Föster KG, Essen), viertens hat Bruno Gmünder nie wieder etwas schwulenpolitisch derart Engagiertes je wieder verlegt und fünftens musste Torso nach nur 16 Ausgaben eingestellt werden. Der Visionär und Machertyp hatte sein erstes Magazin in den Sand gesetzt.

Siehe http://brunoleaks.blogspot.com/2011/03/warum-uber-den-verlags-flop-das-schwule.html