Mittwoch, 25. April 2012

siegessäule, queernews.at, schwulissimo, queer.de, Männer, taz ... schwule Blogs ... über Bareback Gay Porn im Hause Bruno Gmünder


Tino Henn, Bundesvorstand Deutsche Aids-Hilfe, frischgebackener Bareback-Porno-Verkäufer

Die Community ist supi. Die Szene supi-supi. Beck, Kerkeling, Lagerfeld & Co. sind supi. Schwule Filme und Bücher sind supi. Bruno Gmünder Bücher sind grundsätzlich supi-supi. Homo-Ehe-Gegner sind mies. Homo-Paar-Adoptions-Gegner fies. KZ-Wiedergutmachungs-gegner fies-fies. Hasssänger, Homohetzer und all die kleinen und grossen Homophoben - alles Dreckskerle ...

In schwulen Medien, Blogs usw. ist die Welt fein säuberlich geteilt. In Weiss und Schwarz. Auf den schwulen Seiten herrscht - über Schwule und alles Schwule - eitel Sonnenschein. Auf der hetero-hinterfotzigen Seite gibts schaufelweis ähbäh, igitt, pfuideifi.

Nur drei Schwule fallen mir ein, die nicht alles Schwule ausnahmslos himmlisch finden: Elmar Kraushaar (hin und wieder), Ralf König (neuerdings), das Blog schwulundsatirisch (regelmässig).

Der Rest ist Freude, Vögeln, Eierkuchen.

http://schwulundsatirisch.blogspot.de/2012/04/hurra-die-kunden-des-bruno-gmunder.html

Am Donnerstag, den 19. April, bekamen wir jene Hausmitteilung "Thema Bareback-Pornos - Stellungnahme von Tino Henn, Vorsitzender Geschäftsführer der bruno Gmünder Mediengruppe und Verleger der Zeitschrift Männer" zugesteckt und veröffentlichten sie unter der Headline "Das Erbe des Bruno Gmünder ..."

Wir baten einen Freund um Mithilfe. Am 21. und 22. April schickte der den Link von "Das Erbe des Bruno Gmünder..." an rund 140 Mailboxen: Schwule Redaktionen, Aids-Hilfen, schwule Buchläden, Handelsfirmen, Vereine, ein paar bekannte schwule Namen ...

Hatten sich die Zugriffszahlen auf brunoleaks (da hier über lange Zeit wenig Neues eingestellt wurde) auf 40 bis 50 täglich eingependelt, schnellten sie zwischen dem 21.und 24. April sprunghaft auf 400 bis (Gipfel) 552 Zugriffe täglich hinauf.

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Dass es dem Pornohändler Bruno Gmünder Verlag die Sprache verschlägt, ist verständlich.

Dass sich das grösste schwule Nachrichten- und Bruno-Gmünder-Lobpreisungs-Portal Queer.de zu kritischen Dingen in Schwulenkreisen grundsätzlich wegduckt, gilt dort als journalistische Sorgfaltspflicht - oder so.

Googelt man heute, 5 Tage nach Bekanntmachung der Tino-Henn-Porno-Mitteilung, die Wortkombinationen "Tino Henn Bareback Porno" oder "Bruno Gmünder Bareback Porno" erscheinen ausschliesslich Ergebnisse von schwulundsatirisch und brunoleaks.

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